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Polnische Diebesbande in Haft

Nach dem Diebstahl von Kupferrohren im Wert von über 60.000 Euro konnte die Polizei die sechsköpfige Diebesbande festnehmen und die Beute sicherstellen.

Die aus Polen stammenden Täter sind zwischen 21 und 46 Jahre alt und sitzen derzeit in Haft. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz erließ das Amtsgericht Villingen Haftbefehl gegen die Osteuropäer.

Der Verantwortliche einer auf der Großbaustelle des Klinikums in Schwenningen tätigen Firma erstattete Anzeige. Unbekannte hatten im Neubauareal einen Großcontainer aufgebrochen und eine große Anzahl Kupferrohre gestohlen.

Im Zuge der ersten Ermittlungen erhielt die Polizei noch am selben Tag einen Zeugenhinweis, dass in Urach Osteuropäer eine Wohnung angemietet und auch Kupferrohre ausgeladen hatten. Die Ermittler fuhren hin und stellten fest, dass die dort liegenden Rohre tatsächlich von der Großbaustelle in Schwenningen stammten. Um das Diebesgut im Pkw verladen zu können, hatte die Bande die Beute vor dem Abtransport in handliche Stücke zerlegt. Aufgrund der vorgefundenen Menge muss der Diebstahl in mehreren Fahrten erfolgt sein.

Wie die weiteren Überprüfungen ergaben, kannten sich die Täter auf der Baustelle offensichtlich aus. Alle sechs verdienten sich dort als Arbeiter ihren Unterhalt. Nachdem dies bekannt war, steuerten die Beamten die Großbaustelle an. Noch vor Feierabend sollten dort die Handschellen klicken. Vergeblich, denn das Sextett hatte sich bei Eintreffen der Polizei bereits aus dem Staub gemacht. Bundespolizisten stoppten die Fahrt, nahmen die Täter am Grenzübergang Neuhaus vorläufig fest und übergaben sie den hiesigen Ermittlern.

Nachricht vom 11.06.12 14:35

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 19. April 2019