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Ausgehämmert: Das Bauhaus schliesst
"Schöne Bescherung" für die Donaues .

Der Bauhaus-Baumarkt, neben der ZG-Raiffeisen der älteste Baumarkt für Handwerker, Heimwerker und Hobbygärtner in Donaueschingen, schließt voraussichtlich im September 2010. Damit verliert Donaueschingen erneut einen zentrumsnahen Versorger und rund 20 Arbeitsplätze. „Bauhaus“, ZG Raiffeisenmarkt, „Praktiker“, Kemmler Baustoffhandel oder auch Steiniger Eisenwaren – Donaueschingens „Baumarkt“ ist seit Jahren scheinbar mehr als gesättigt. Doch offenbar gab und gibt es auf der Baar immer etwas zu bauen und zu renovieren, denn bislang wurde in die Märkte in der Stadt nur investiert, zuletzt Millionen in einen neuen ZG-Raiffeisenmarkt an der Güterstraße.Aber hinter der jetzt beschlossenen Entscheidung, das Donaueschinger Bauhaus zu schließen, steckt auch nicht vordergründig eine Marktverdrängung, die dem Bauhaus nun den Garaus macht, sondern eigene Defizite. „Die Schließung ist eine Zukunftsentscheidung, denn schon für heutige Ansprüche ist das Bauhaus in Donaueschingen schlichtweg zu klein“, sagt Geschäftsführer Michael Vosseler von der Regionalleitung in Freiburg. Das Auslaufen des Mietvertrags sei nun aber ausschlaggebend dafür gewesen, den Markt im nächsten Jahr zu schließen. „Wenn heute jemand bauen will, möchte er beispielsweise eine Auswahl an Türen haben. Diese können wir in unseren großen Märkten bieten, nicht aber in Donaueschingen“, macht Vosseler die Entscheidung plausibel. Zudem seien die Bauhaus-Baumärkte heute weitgehend nicht mehr in Abteilungen, sondern als „Shops im Shop“ mit beispielsweise eigener Bäderwelt angelegt. Ein Konzept, das in Donaueschingen mangels Größe ebenfalls nicht umsetzbar sei. „Für einen neuen Markt mit Parkplätzen benötigen wir heute insgesamt eine Fläche von 35 000 bis 40 000 Quadratmeter.10 000 Quadratmeter sind für einen mit Blick in die Zukunft funktionierenden Markt heute erforderlich. In Donaueschingen sind es nur etwa 3800 Quadratmeter. Klar, dass wir hier nur einen kleinen Teil unseres Sortiments anbieten können“, sagt Vosseler. Die Umsätze im Donaueschinger Haus, die in diesem Jahr trotz Wirtschaftskrise gestiegen sind, seien für die Entscheidung nicht ausschlaggebend gewesen. „Bei einem größeren Sortimentsangebot auf größerer Fläche wäre die Entwicklung vielleicht noch besser gewesen“, meint Vosseler. „Das bestätigen auch unsere Marktbeobachtungen. Viele Kunden aus dem Raum Donaueschingen kommen schon heute wegen des größeren Angebots zu uns nach Villingen.“ Dort reifen Pläne, die bestehenden 10 000 Quadratmeter Angebotsfläche an der Berliner Straße weiter zu vergrößern. Versuche, das Label „Bauhaus“ in Donaueschingen zu halten, habe es gegeben. „Wir haben nach einer neuen Fläche gesucht, aber nichts Passendes gefunden oder angeboten bekommen“, sagt Michael Vosseler.Im Haus im Oberzentrum und in weiteren umliegenden Bauhaus-Märkten sollen auch die rund 20 Mitarbeiter des Donaueschinger Bauhauses unterkommen. Über die Schließung des Hauses wurden sie inzwischen informiert.Nachmieter gesuchtNach dem Verlust des inzwischen abgerissenen „Krone-Centers“ droht mit dem Wegzug das zentrumsnahe Einkaufsangebot weiter auszubluten. Die Immobiliengesellschaft, der das „Donaucenter II“ gehört, muss erst einmal einem Nachmieter suchen.

Nachricht vom 10.12.09 10:12

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 19. April 2019