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    <title>SBK-24.de</title>
    <language>de</language>
    <link>http://www.sbk-24.de</link>
    <description>Kurze Beschreibung des Feeds</description>
    <copyright>Copyright  sbk-24.de</copyright>

 
    <item>
        <title>Polizei sucht weitere Zeugen zu Vergewaltigung</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/81/</link>
        <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 20:47:53 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><strong>Die Polizei sucht weitere Zeugen zu der Vergewaltigung am Sonntagmorgen auf der Brigachbr&uuml;cke in Villingen.</strong><br /><br />Ein 40-J&auml;hriger hatte am Fastnachts-Sonntagmorgen eine 43-j&auml;hrige Frau im Bereich der Villinger Bertholdstra&szlig;e massiv sexuell gen&ouml;tigt. Die Kriminalpolizei Villingen sucht nun weitere Zeugen f&uuml;r den Vorfall. Die Tat ereignete sich gegen 5 Uhr an der Br&uuml;cke &uuml;ber die Brigach, im Bereich der Einm&uuml;ndung der Schwedendamm- in die Bertholdstra&szlig;e.<br /><br />Zwei Passanten waren auf die Tat aufmerksam geworden und der Frau zur Hilfe geeilt. Der T&auml;ter konnte wenig sp&auml;ter unter Mithilfe einer der Passanten verfolgt und vorl&auml;ufig festgenommen werden. Nach den vorliegenden Erkenntnissen der Kriminalpolizei k&ouml;nnten sich etwa zur Tatzeit zwei weitere M&auml;nner im Bereich der Einm&uuml;ndung der Schwedendammstra&szlig;e in die Bertholdstra&szlig;e, eventuell am dortigen Fu&szlig;g&auml;nger&uuml;berweg, aufgehalten haben.<br /><br />Diese zwei M&auml;nner waren von den beiden zu Hilfe eilenden Passanten noch kurz gesehen worden. Nachdem die Passanten der Frau zur Hilfe geeilt waren, waren die beiden M&auml;nner allerdings verschwunden. Die Kriminalpolizei bittet die beiden M&auml;nner, aber auch m&ouml;gliche weitere Zeugen des Vorfalls, sich unter Telefon 07721/6010 zu melden.</p> ]]></description>
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        <title>13-jähriges Mädchen von Zug erfasst und getötet</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/80/</link>
        <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:43:58 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><span id="textzoom"><strong>Bei einem tragischen Unfall auf dem Bahnhof  in Oberndorf ist am Donnerstagabend ein 13-j&auml;hriges M&auml;dchen get&ouml;tet  worden.</strong></span><span id="textzoom"><br /><br />Das M&auml;dchen hatte gegen 19 Uhr mit sechs weiteren  Jugendlichen &ndash; vier Jungen und zwei M&auml;dchen im Alter zwischen 14 und 18  Jahren &ndash; auf dem Bahnhofsgel&auml;nde gewartet, um vier der Jugendlichen, die  mit dem Zug nach Hause fahren wollten, zu verabschieden.</span><span id="textzoom"><br /><br />Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand begab sich die 13-J&auml;hrige auf das  Gleis 2 und balancierte dort auf einer der Schienen, obwohl sie von  ihren Freunden davor gewarnt wurde. Kurz darauf durchfuhr der von  Stuttgart in Richtung Z&uuml;rich fahrende ICE 283 den Bahnhof auf Gleis 2.  Als der Lokf&uuml;hrer das M&auml;dchen auf den Schienen erkannte, gab er sofort  ein Hupsignal und bremste seinen Zug ab.</span><span id="textzoom"><br /><br />Trotzdem konnte er nicht verhindern, dass die Sch&uuml;lerin vom Zug erfasst  und auf den Bahnsteig geschleudert wurde. Sie verstarb noch an der  Unfallstelle. Der Lokf&uuml;hrer erlitt ebenso einen Schock wie die Begleiter  des M&auml;dchens. Die Betroffenen wurden entsprechend betreut.</span></p> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Ausgehämmert: Das &#8222;Bauhaus&#8220; schließt</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/78/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:12:21 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p>Der Bauhaus-Baumarkt, neben der ZG-Raiffeisen der &auml;lteste Baumarkt f&uuml;r Handwerker, Heimwerker und Hobbyg&auml;rtner in Donaueschingen, schlie&szlig;t voraussichtlich im September 2010. Damit verliert Donaueschingen erneut einen zentrumsnahen Versorger und rund 20 Arbeitspl&auml;tze.<br /><br /> &bdquo;Bauhaus&ldquo;, ZG Raiffeisenmarkt, &bdquo;Praktiker&ldquo;, Kemmler Baustoffhandel oder auch Steiniger Eisenwaren &ndash; Donaueschingens &bdquo;Baumarkt&ldquo; ist seit Jahren scheinbar mehr als ges&auml;ttigt. Doch offenbar gab und gibt es auf der Baar immer etwas zu bauen und zu renovieren, denn bislang wurde in die M&auml;rkte in der Stadt nur investiert, zuletzt Millionen in einen neuen ZG-Raiffeisenmarkt an der G&uuml;terstra&szlig;e.<br /><br />Aber hinter der jetzt beschlossenen Entscheidung, das Donaueschinger Bauhaus zu schlie&szlig;en, steckt auch nicht vordergr&uuml;ndig eine Marktverdr&auml;ngung, die dem Bauhaus nun den Garaus macht, sondern eigene Defizite. &bdquo;Die Schlie&szlig;ung ist eine Zukunftsentscheidung, denn schon f&uuml;r heutige Anspr&uuml;che ist das Bauhaus in Donaueschingen schlichtweg zu klein&ldquo;, sagt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Michael Vosseler von der Regionalleitung in Freiburg. Das Auslaufen des Mietvertrags sei nun aber ausschlaggebend daf&uuml;r gewesen, den Markt im n&auml;chsten Jahr zu schlie&szlig;en. &bdquo;Wenn heute jemand bauen will, m&ouml;chte er beispielsweise eine Auswahl an T&uuml;ren haben. Diese k&ouml;nnen wir in unseren gro&szlig;en M&auml;rkten bieten, nicht aber in Donaueschingen&ldquo;, macht Vosseler die Entscheidung plausibel. Zudem seien die Bauhaus-Baum&auml;rkte heute weitgehend nicht mehr in Abteilungen, sondern als &bdquo;Shops im Shop&ldquo; mit beispielsweise eigener B&auml;derwelt angelegt. Ein Konzept, das in Donaueschingen mangels Gr&ouml;&szlig;e ebenfalls nicht umsetzbar sei. &bdquo;F&uuml;r einen neuen Markt mit Parkpl&auml;tzen ben&ouml;tigen wir heute insgesamt eine Fl&auml;che von 35 000 bis 40 000 Quadratmeter.<br /><br />10 000 Quadratmeter sind f&uuml;r einen mit Blick in die Zukunft funktionierenden Markt heute erforderlich. In Donaueschingen sind es nur etwa 3800 Quadratmeter. Klar, dass wir hier nur einen kleinen Teil unseres Sortiments anbieten k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Vosseler. Die Ums&auml;tze im Donaueschinger Haus, die in diesem Jahr trotz Wirtschaftskrise gestiegen sind, seien f&uuml;r die Entscheidung nicht ausschlaggebend gewesen. &bdquo;Bei einem gr&ouml;&szlig;eren Sortimentsangebot auf gr&ouml;&szlig;erer Fl&auml;che w&auml;re die Entwicklung vielleicht noch besser gewesen&ldquo;, meint Vosseler. &bdquo;Das best&auml;tigen auch unsere Marktbeobachtungen. Viele Kunden aus dem Raum Donaueschingen kommen schon heute wegen des gr&ouml;&szlig;eren Angebots zu uns nach Villingen.&ldquo; Dort reifen Pl&auml;ne, die bestehenden 10 000 Quadratmeter Angebotsfl&auml;che an der Berliner Stra&szlig;e weiter zu vergr&ouml;&szlig;ern. <br /><br />Versuche, das Label &bdquo;Bauhaus&ldquo; in Donaueschingen zu halten, habe es gegeben. &bdquo;Wir haben nach einer neuen Fl&auml;che gesucht, aber nichts Passendes gefunden oder angeboten bekommen&ldquo;, sagt Michael Vosseler.<br /><br />Im Haus im Oberzentrum und in weiteren umliegenden Bauhaus-M&auml;rkten sollen auch die rund 20 Mitarbeiter des Donaueschinger Bauhauses unterkommen. &Uuml;ber die Schlie&szlig;ung des Hauses wurden sie inzwischen informiert.<br /><br /><strong>Nachmieter gesucht</strong><br />Nach dem Verlust des inzwischen abgerissenen &bdquo;Krone-Centers&ldquo; droht mit dem Wegzug das zentrumsnahe Einkaufsangebot weiter auszubluten. Die Immobiliengesellschaft, der das &bdquo;Donaucenter II&ldquo; geh&ouml;rt, muss erst einmal einem Nachmieter suchen.</p> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Neuartiges Satelliten-Infosystem in den Linienbussen</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/79/</link>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:16:26 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p>Der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar stattet seine 250 Busse mit Info-Flachbildschirmen und neuen Kassensystemen aus.<br /><br />Mit einem neuartigen Informations- und Kassensystem will der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB) als erster Verbund in Baden-W&uuml;rttemberg bis 2013 seine insgesamt 250 Busse ausstatten. Das teilte der VSB gestern mit. Bereits zur Landesgartenschau im April 2010 sollen in Villingen-Schwenningen 70 Linienbusse mit dem Bordsystem ausgestattet sein.<br /><br />Ein zentrales Element des neuen Info-Systems soll ein Flachbildschirm sein, der den Fahrg&auml;sten alle aktuellen Anschluss- und Umsteigem&ouml;glichkeiten direkt im Bus anzeigen werde. Und nicht nur das: Dem VSB zufolge soll das neue System sogar mit den Fahrg&auml;sten sprechen k&ouml;nnen. <br /><br />Die VSB-Linienbusse werden aber nicht nur zu diesem Zweck &uuml;ber Satellit mit einer Rechnerzentrale k&uuml;nftig in st&auml;ndigem Datenaustausch stehen. Denn au&szlig;erdem soll das System f&uuml;r den Busfahrer alle Kassenfunktionen &uuml;bernehmen k&ouml;nnen: &bdquo;K&uuml;nftig hat die Magnetkarte ausgedient, Zeitkarten werden einen Mikrochip in sich tragen&ldquo;, so der VSB. In der Endausbaustufe werde das System auch &uuml;ber die Grenzen der einzelnen Verkehrsverb&uuml;nde hinaus arbeiten k&ouml;nnen.</p> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Commerzbank überfallen: Bankräuber hinterlässt Bombenattrappen</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/75/</link>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:52:24 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p>Mit Hubschrauber und Sp&uuml;rhunden suchte die Polizei nach dem T&auml;ter, der heute Mittag die Commerzbank &uuml;berfallen hat. Bisher erfolglos. Er soll rund 100000 Euro erbeutet haben. Auf der Flucht hinterlie&szlig; er zwei P&auml;ckchen, in denen Sprengstoff vermutet wurde.<br /><br />Gegen 12.20 Uhr betrat ein Mann die Bankfiliale und stellte einen Koffer mit einer angeblichen Bombe ab. Er forderte die Herausgabe von Bargeld und fl&uuml;chtete anschlie&szlig;end mit mehreren Zehntausend Euro Beute aus der Bank in Richtung Villinger Bahnhof. Auf seiner Flucht schmiss er ein zweites P&auml;ckchen in einen Brunnen in der Niederen Stra&szlig;e. Der Mann ist zu Fu&szlig; unterwegs.<br /><br />Polizeihubschrauber, Zivilfahnder und Autokontrollen halfen bislang nicht, den T&auml;ter zu finden. Die Polizei r&auml;umte die Bank und sperrte den Bereich in der Niederen Stra&szlig;e gro&szlig;r&auml;umig ab. Bombenr&auml;umkommando aus Stuttgart untersuchte die P&auml;ckchen genauer. Sie fanden schlie&szlig;lich heraus, dass es sich um eine gut gemachte Attrappe handelte. Beide P&auml;ckchen nahm die Polizei zur Spurensicherung mit. Die Sperrung wurde gegen 15 Uhr wieder aufgehoben. Auch ein Sp&uuml;rhund vom DRK war im Einsatz, um den fl&uuml;chtigen T&auml;ter zu finden.<br /><br />Der Mann wird als 180 cm gro&szlig;, schlank und als etwa 50 - 55 Jahre alt beschrieben. Er trug einen dunklen halblangen Mantel, dunkle Jeans und ein blaues Hemd sowie vermutlich eine dunkle Per&uuml;cke. Am rechten Nasenfl&uuml;gel hatte er eine auff&auml;llige Auswucherung, &auml;hnlich einem Leberfleck. Au&szlig;erdem hatte er eine dunkle Tasche dabei.<br /><br />Auf der B33 zwischen Villingen und Bad D&uuml;rrheim kam es wegen der Autokontrolle zum Stau. Auch in der Stadt wurde weiter nach dem T&auml;ter gefahndet. &Uuml;ber Lautsprecher gab die Polizei die Beschreibung des T&auml;ters in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone durch und bat um Mithilfe.</p> ]]></description>
    </item>
 
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        <title>Immer mehr Läden bleiben zu</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/74/</link>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:47:52 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p>Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland steigt weiter an. Allein im September meldeten die Amtsgerichte 2910 Unternehmensinsolvenzen. Das sind rund ein Sechstel (17,4 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat, teilt das Statistische Bundesamt mit. Vor Baden-W&uuml;rttemberg macht diese Entwicklung nicht Halt.<br /><br />Voraussichtlich 34 000 Unternehmen w&uuml;rden in diesem Jahr in Deutschland in die Insolvenz gehen oder h&auml;tten dies bereits getan, teilen die Statistiker mit. Von Januar bis September waren bereits 24 700 Firmen pleitegegangen. Dementsprechend hoch sind die Forderungen der Gl&auml;ubiger: Allein f&uuml;r die im September erfassten Pleiten bezifferten die deutschen Amtsgerichte die ausstehende Summe auf 42,6 Milliarden Euro. Im Vorjahresmonat lag diese Summe bei 2,8 Milliarden Euro. Die Ursache daf&uuml;r liegt vor allem im Zusammenbruch mehrerer Firmen aus der Arcandor-Gruppe.<br /><br />Baden-W&uuml;rttemberg stellt dabei keine Ausnahme dar. Zwar kann das Statistische Landesamt in Stuttgart wegen einer Verz&ouml;gerung bei der Datenweiterleitung die aktuellen Zahlen f&uuml;r den S&uuml;dwesten erst im Laufe des heutigen Tages bekanntgeben, wie Pressesprecher Martin Ratering im Gespr&auml;ch mit dieser Zeitung zugeben muss. Doch ging bereits aus dem j&uuml;ngsten Konjunkturbericht f&uuml;r den S&uuml;dwesten hervor, dass in den drei Sommermonaten Juni, Juli und August 2009 die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 40 Prozent h&ouml;her lag als noch im Jahr zuvor. Allein f&uuml;r die vergangenen zwei Wochen verk&uuml;ndet das Insolvenzgericht Konstanz im Internet 98 gemeldete Insolvenzen, Villingen-Schwenningen 73 und Waldshut-Tiengen 51 Insolvenzen.<br /><br />Der Anstieg bei den Firmenpleiten habe sich deutschlandweit erneut beschleunigt, erkl&auml;rte der Insolvenzverwalterverband VID in einer Stellungnahme. &bdquo;Was wir jetzt beobachten, ist die Welle von Folgeinsolvenzen bei Zulieferern und Dienstleistern&ldquo;, sagte VID-Vorsitzender Siegfried Beck. Besonders stark betroffen seien die Branchen Automobilindustrie, Maschinenbau und Handel. Speziell der Autobranche stehe nach dem Ende der Abwrackpr&auml;mie nun eine &bdquo;extreme Marktbereinigung&ldquo; bevor. Die Abwrackpr&auml;mie habe diese nur verz&ouml;gert. Auch Transportunternehmen wie Speditionen m&uuml;ssten krisenbedingt weiter leiden. Demnach erreicht die Pleitewelle aber noch nicht das Ausma&szlig; des Jahres 2003, als mehr als 39 000 Firmen Insolvenz anmeldeten.<br /><br />Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte die Bundesregierung auf, die konjunkturpolitischen Programme nicht verfr&uuml;ht aufzugeben. &bdquo;Die massiv zunehmenden Unternehmensinsolvenzen belegen, dass wir noch sehr weit von einem sich selbst tragenden Wirtschaftsaufschwung entfernt sind&ldquo;, sagte Vorstandsmitglied Claus Matecki. Er verwies auf Sch&auml;tzungen, wonach die Zahl der Firmenpleiten kommendes Jahr auf 40 000 ansteigen d&uuml;rfte.<br /><br />Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen schnellte im September in die H&ouml;he. Sie lag mit 8925 F&auml;llen um 7,4 Prozent &uuml;ber dem Wert des Vorjahresmonats. In den ersten drei Quartalen 2009 zusammen waren 74 635 Insolvenzen von Verbrauchern erfasst worden, das entspricht im Vergleich einem Plus von 1,5 Prozent.<br /><br />F&uuml;r das Gesamtjahr 2009 rechnet das Bundesamt nun mit rund 100 000 Verbraucherinsolvenzen nach etwa 98 000 im Vorjahr. Im Vergleich zum Jahr 2004 hat sich damit die Zahl der Verbraucherpleiten verdoppelt.<br /><br />Hintergrund hierf&uuml;r sind vor allem Gesetzes&auml;nderungen, die den Weg zu einer Verbraucherinsolvenz vereinfacht haben. R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Gesamtzahl der &uuml;berschuldeten Haushalte sind daher nicht direkt m&ouml;glich.</p> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Glatteisunfall auf der B 27: Frau lebensgefährlich verletzt</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/77/</link>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:15:28 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p>Zwischen dem Randenkreuz und der Abzweigung Kommingen ereignete sich am Mittwoch ein schwerer Unfall. Ein 27-j&auml;hrige Autofahrerin aus T&uuml;bingen wurde lebensgef&auml;hrlich verletzt. Die B 27 und die B 314 sind nach dem schweren Unfall ab circa 13 Uhr wieder befahrbar.<br /><br />Zwischen dem Randenkreuz und der Abzweigung Kommingen hatte sich heute ein schwerer Unfall ereignet. Dabei wurde ein 27-j&auml;hrige Pkw-Fahrerin aus T&uuml;bingen lebensgef&auml;hrlich verletzt.<br /><br />Nach bisherigen Erkenntnissen kam die Frau aus Richtung Schweizer Grenze und fuhr Richtung Randen.<br /><br />In der schattigen Linkskurve nach der Abzweigung Kommingen geriet sie mit ihrem Fahrzeug auf reifglatter Fahrbahn ins Schleudern, kam auf die Gegenseite, prallte gegen einen entgegenkommenden Lastzug und wurde wieder zur&uuml;ck in die Leitplanken geschleudert.<br /><br />Die Blumberger Feuerwehr musste die eingeklemmte Frau aus dem Fahrzeug befreien, damit sie medizinisch erstversorgt werden konnte. Im Einsatz waren Notarzt, Rettungssanit&auml;ter und der Rettungshubschrauber Christoph 11.<br /><br />Die B 27 und die B 314 sind nach dem schweren Unfall ab circa 13 Uhr wieder frei befahrbar. Derzeit wird der besch&auml;digte Lkw abtransportiert, danach wird die Stra&szlig;e wieder freigegeben. Auf dem Randen bildete sich in Fahrtrichtung Schweiz und Kommingen eine lange Schlange.<br /><br />Der Sachschaden wird auf einige Zig-Tausend Euro gesch&auml;tzt.</p> ]]></description>
    </item>
 
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        <title>Schwerer Zusammenstoß bei Gewerbegebiet</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/76/</link>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:04:42 +0100</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p>Am Dienstagabend ereignete sich gegen 21.30 Uhr auf der K 5700 zwischen Hochemmingen und Bad D&uuml;rrheim ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Autofahrer wurde verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.<br /><br />Ersten Informationen zufolge war ein Autofahrer mit seinem Passat auf der Stra&szlig;e von Hochemmingen in Richtung Schwenningen unterwegs. Ein anderer Autofahrer aus entgegenkommender Richtung wollte gerade links in die Schwenninger Stra&szlig;e (Gewerbegebiet) einbiegen und &uuml;bersah dabei den von Richtung Hochemmingen kommenden Wagen.<br /><br />Es kam zur heftigen Kollision beider Fahrzeuge. Dabei drehte sich der Wagen des Unfallverursachers in Richtung Schwenningen, der Passatfahrer kam von der Strasse ab und rutschte &uuml;ber eine Wiese auf einen angrenzenden Radweg.<br /><br />Dabei verletzte sich der Passatfahrer und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Bad D&uuml;rrheim wurde ebenfalls alarmiert und reinigte die Stra&szlig;e von den Unfalltr&uuml;mmern. Dadurch kam es in diesem Bereich zu Verkehrsstockungen.</p> ]]></description>
    </item>
 
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        <title>Traurig: Betrüger neppt hilfsbereiten Autofahrer</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/70/</link>
        <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:18:04 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <div style="font-size: 12px;"><strong>Mit einem ganz perfiden Fall des Betrugs muss sich die Polizei seit vergangenem Wochenende befassen. Leider war wieder einmal die Hilfsbereitschaft und Gutgl&auml;ubigkeit eines B&uuml;rgers ausgenutzt worden.</strong> <br /><br /> Abgespielt hat sich die Geschichte an der Bundesstra&szlig;e 523 zwischen Villingen-Schwenningen und Trossingen. Auf dem Seitenstreifen der Bundesstra&szlig;e war ein Autofahrer an seinem abgestellten Wagen gestanden und hatte einen durchfahrenden Autofahrer durch Handzeichen zum Anhalten bewegt. Kein Benzin sei mehr in seinem Tank, begr&uuml;ndete der Mann seine Anhalteaktion. Geld w&uuml;rde er jetzt ben&ouml;tigen, um seinen leeren Tank f&uuml;llen zu k&ouml;nnen und damit seine Fahrt mit seiner Familie, im Auto waren eine Frau und ein Kind zu erkennen, fortsetzen zu k&ouml;nnen. Und tats&auml;chlich, das Bitten und Flehen half. Der hilfsbereite Autofahrer &uuml;bergab dem in der vermeintlichen Notlage steckenden Mann 120 Euro.Als Sicherheit bekam er einen Ring sowie eine Halskette des Autofahrers, beides offenbar wertvolle St&uuml;cke, und ein feierliches Versprechen, dass der Mann gleich am n&auml;chsten Tag bei ihm zu Hause erscheinen und das Geld zur&uuml;ckgeben werde. Der hilfsbereite Autofahrer setzte sich danach wieder in seinen Wagen und fuhr davon. <br /><br /> Es kam wie es kommen musste, berichtet die Polizei: Nat&uuml;rlich sah er den Mann und die 120 Euro am n&auml;chsten Tag nicht wieder. Der Schmuck entpuppte sich leider auch nicht als so wertvoll wie angepriesen. Etwas Polieren f&uuml;hrte zutage, dass die beiden Schmuckst&uuml;cke nicht aus Gold sondern aus Messing gefertigt waren. Und damit waren sie alles M&ouml;gliche, nur nicht wertvoll. Nicht zu entziffern war auch ein Papier, auf dem der Autofahrer seine Adresse notiert hatte. <br /><br /> Die Polizei hat die Ermittlungen nach dem Betr&uuml;ger aufgenommen und bittet eindringlich darum nicht allzu gutgl&auml;ubig zu sein und nat&uuml;rlich auch darum, sich in so einem Fall die Personalien des Gegen&uuml;bers genauestens zu notieren.</div> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Schwerer Unfall: 79-jährige Radfahrerin stirbt</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/72/</link>
        <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:23:15 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <div style="font-size: 12px;"><strong>T&ouml;dlich endete am Sonntag ein Unfall zwischen Schramberg-Sulgen und Aichhalden. Eine 79-j&auml;hrige Radfahrerin hatte hier nicht auf die Vorfahrtsregelung geachtet und war von einem Auto gerammt worden. Dabei zog sie sich schwerste Verletzungen zu und verstarb noch am gleichen Abend.</strong> <br /><br /> Am Unfall war eine 22-j&auml;hrige Autofahrerin mit einem Kleinwagen beteiligt. Die junge Frau befuhr mit ihrem Fahrzeug, in dem sich noch zwei weitere Personen befanden, gegen 15.45 Uhr die Kreisstra&szlig;e von Sulgen in Richtung Aichhalden. Zum selben Zeitpunkt war die 79-J&auml;hrige mit ihrem Fahrrad auf der Gemeindeverbindungsstra&szlig;e von Schramberg-Heiligenbronn kommend unterwegs und fuhr in die bevorrechtigte Kreisstra&szlig;e in H&ouml;he von &bdquo;Ganters Kreuz&ldquo; ein, ohne die Vorfahrt des von links heranfahrenden Autos zu beachten. <br /><br /> Trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung gelang es der 22-J&auml;hrigen nicht mehr, einen Zusammensto&szlig; zu verhindern. Die Radfahrerinm, die keinen Schutzhelm trug, wurde erfasst und prallte mit dem Kopf wuchtig gegen die Windschutzscheibe des Autos. Von dort st&uuml;rzte sie auf die Fahrbahn. Trotz sofortiger Erstversorgung an der Unfallstelle durch Rettungsdienst und Notarzt sowie &Uuml;berf&uuml;hrung in eine Unfallklinik, verstarb die Frau noch am Sonntagabend. <br /><br /> Eine Geschwindigkeitsbergrenzung ist im Bereich der &uuml;bersichtlichen Unfallstelle nicht gegeben. Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass die junge Frau zu schnell gefahren sein k&ouml;nnte, liegen bislang nicht vor. Den Schaden am Unfallauto beziffert die Polizei auf 1.200 Euro.</div> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Tödlicher Unfall: 80-Jähriger überfährt 77-Jährigen</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/71/</link>
        <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:20:35 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <div style="font-size: 12px;"><strong>Bei einem Verkehrsunfall ist am Montagvormittag ein 77-j&auml;hriger Rentner von einem 80-j&auml;hrigen Mann angefahren und und t&ouml;dlich verletzt worden. </strong> <br /><br /> Kurz nach elf Uhr fuhr ein 80-j&auml;hriger Mann mit seinem Ford Fiesta vom Industriegebiet her kommend auf der Hauptstra&szlig;e in Richtung Rottweil. Zur gleichen Zeit wollte der 77-j&auml;hrige Mann, der auf einen Rollator als Gehilfe angewiesen war, die Hauptstra&szlig;e aus Sicht des Autofahrers von rechts nach links an einer Querungshilfe &uuml;berqueren. <br /><br /> Ein am Unfall unbeteiligter Autofahrer hatte bereits an der Querungshilfe angehalten und dem Mann den Gang bis zur Querungshilfe in der Mitte der Fahrbahn erm&ouml;glicht. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei fuhr der 80-J&auml;hrige links an dem stehenden Fahrzeug vorbei, streifte ein Verkehrszeichen auf der Querungshilfe und erfasste dann den 77-j&auml;hrigen Mann. Der Mann wurde samt Rollator zu Boden geschleudert und erlitt t&ouml;dliche Verletzungen. <br /><br /> Zur genauen Kl&auml;rung des Unfallhergangs wurde ein Unfallsachverst&auml;ndiger hinzugezogen, der die Unfallstelle in Augenschein nahm. Der F&uuml;hrerschein des Unfallverursachers wurde beschlagnahmt.</div> ]]></description>
    </item>
 
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        <title>Drei Mädchen bei Unfall verletzt</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/69/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:52:25 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <div style="font-size: 12px;"><strong>Drei Verletzte sind die Folge eines Zusammensto&szlig;es zwischen drei jungen Fahrradfahrerinnen und einem Auto in Schwenningen.</strong><br /><br />Villingen-Schwenningen &ndash; Drei Verletzte sind die Folge eines Unfalls mit zwei jungen Fahrradfahrerinnen, einer Motorrollerfahrerin und einem Auto in Schwenningen. Laut Polizeibericht waren zwei Schwestern (13 und neun Jahre) mit ihren Fahrr&auml;dern auf dem rechten Gehweg auf der Enzstra&szlig;e in Richtung Rietenstra&szlig;e unterwegs. Die M&auml;dchen erschraken, als eine Autofahrerin dort einparken wollte &ndash; sie stie&szlig;en mit ihren R&auml;dern zusammen und st&uuml;rzten. Dies sah eine nachfolgende 13-J&auml;hrige auf einem Motorroller zu sp&auml;t. Sie konnte nicht mehr abbremsen und st&uuml;rzte ebenfalls. Laut Polizei wurden alle drei M&auml;dchen verletzt, die Rollerfahrerin musste sogar station&auml;r ins Klinikum aufgenommen werden. F&uuml;r die 13-J&auml;hrige kommt es nun noch dicker: <strong>Sie hat keinen F&uuml;hrerschein</strong>.</div> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>7.000 Euro Sachschaden bei Crash</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/68/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:50:22 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <div style="font-size: 12px;"><strong>Hoher Sachschaden ist bei einemUnfall in St. Georgen am Mittwochabend entstanden. Ein Fahrer missachtete die Vorfahrtsregelung und prallte auf ein anderes Auto.</strong><br /><br />Gegen 20 Uhr befuhr ein Pkw-Fahrer den Allmendb&uuml;hl in Richtung Schwanenh&ouml;he. An der Einm&uuml;ndung in die Stra&szlig;e &bdquo;Am Schwanen&ldquo; beachtete er nicht die Vorfahrt eines von rechts kommenden Pkw-Fahrers und es kam zur Kollision. Es entstand hoher Sachschaden von etwa 7.000 Euro.</div> ]]></description>
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    <item>
        <title>Das Rössle soll wieder belebt werden</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/66/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:33:30 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><strong>Das Modehaus G&ouml;tz und Sport M&uuml;ller haben nach wie vor ein gro&szlig;es Interesse an der &Uuml;bernahme des R&ouml;ssles. In die Bem&uuml;hungen ist seit einigen Monaten wieder etwas Schwung gekommen. G&ouml;tz: &bdquo;Ich bin ein bisschen zuversichtlicher geworden.&ldquo;</strong><br /><br /> Seit Jahren steht das R&ouml;ssle nunmehr &ndash; bis auf einige Mieter im Turm &ndash; leer. Schon vor Jahren haben G&ouml;tz und M&uuml;ller deutlich gemacht, dass sie Interesse an der &Uuml;bernahme des Projektes haben. Im Gespr&auml;ch war dabei der Kauf oder die Anmietung der Immobilie. Die Verhandlungen scheiterten kurz vor dem Abschluss. Dies vor allem deshalb, weil der Besitzer &ndash; der Immobilienfonds &ndash; offenbar nicht bereit war Geld f&uuml;r den Umbau in die Hand zu nehmen, da die Eigent&uuml;mer &uuml;ber langfristige Mietgarantien vom Land Berlin ihr Geld ohnehin sicher hatten. (wir berichteten).<br /><br />In der Zwischenzeit scheint aber dann doch etwas Bewegung in die Geschichte zu kommen. Wie sowohl M&uuml;ller als auch G&ouml;tz best&auml;tigen, haben sich die Gespr&auml;che in der letzten Zeit wieder intensiviert. G&ouml;tz: &bdquo;Es sieht wieder etwas erfolgversprechender aus. Wir haben nach wie vor Interesse an der &Uuml;bernahme des gesamten Komplexes.&ldquo; Im Vordergrund scheint dabei eine Anmietung zu stehen. Aber auch einem Kauf scheinen M&uuml;ller und G&ouml;tz generell nicht abgeneigt zu sein. Einmal mehr treffen G&ouml;tz und M&uuml;ller auf die Tatsache, dass ihre pers&ouml;nlichen Verhandlungspartner in Berlin gewechselt haben. Doch den neuen Machern scheint es jetzt doch etwas Ernst damit zu sein, dass in Villingen-Schwenningen etwas geht. Bereits vor einigen Wochen war eine dreik&ouml;pfige Delegation in der Stadt, um sich die Geb&auml;ude anzuschauen. Ziel sei es, &bdquo;daf&uuml;r zu sorgen, dass dieses Geb&auml;ude m&ouml;glichst rasch wiederbelebt wird.&ldquo; M&uuml;ller selbstbewusst: &bdquo;Kein anderer als G&ouml;tz und wir k&ouml;nnten dies besser.&ldquo; Man habe ein stimmiges Konzept.<br /><br />Und dann kommt bei M&uuml;ller wieder etwas Skepsis durch: &bdquo;Bei denen in Berlin wei&szlig; man ganz einfach nie so richtig, woran man ist.&ldquo; Weil auch G&ouml;tz nicht wei&szlig;, was bei den Gespr&auml;chen herauskommt, f&uuml;hrt er derzeit unabh&auml;ngig davon auch Gespr&auml;che mit den Stadtwerken Villingen-Schwenningen. Dabei geht es um das Parkhaus im Erdgeschoss des R&ouml;ssles. Das ist derzeit dicht. G&ouml;tz w&uuml;rde die Parkfl&auml;chen nun gerne von den Stadtwerken anmieten. Der Einzelh&auml;ndler: &bdquo;Ich m&ouml;chte, dass meine Kunden bei uns noch bequemer einkaufen k&ouml;nnen. Deshalb w&uuml;rde ich ihnen auch gerne eine kostenlose Parkm&ouml;glichkeit anbieten.&ldquo; Der Unternehmer hofft, dass es das m&ouml;glichst rasch zu einer Einigung mit der den Stadtwerken kommt. Stadtwerkechef K&ouml;ngeter: &bdquo;G&ouml;tz hat von uns bereits seit l&auml;ngerem ein Angebot.&ldquo;<br /><br />Eine Erfolgsmeldung gibt es in der Zwischenzeit. Und zwar vom benachbarten Le Prom. Dort soll am 3. Oktober wieder die Diskothek er&ouml;ffnen. Ein erfahrener Betreiber ist zwischenzeitlich gefunden. Geschlossen ist nach wie vor die Bowlingbahn. Schon mehrere Male hatte es gehei&szlig;en, dass man kurz vor der Einigung mit m&ouml;glichen Betreibern stehe. Bislang hatte sich dies allerdings immer wieder zerschlagen. Im Moment gibt es wieder einmal Gespr&auml;che mit mehreren Interessenten.</p> ]]></description>
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        <title>Achtjährige von Auto erfasst - Fahrer flüchtet</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/65/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:31:45 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><strong>Ein achtj&auml;hriges M&auml;dchen wollte am Mittwochnachmittag die Turnerstra&szlig;e &uuml;berqueren, dabei fuhr sie ein Autofahrer an, der sich anschlie&szlig;end aus dem Staub machte.</strong><br /><br /> Als eine Achtj&auml;hrige am Mittwochnachmittag gegen 17.30 Uhr die Turnerstra&szlig;e in Richtung Gasthaus B&uuml;rgerst&uuml;ble &uuml;berquerte, erfasste sie ein Auto. Er war mit einem Anh&auml;nger von der Oberdorfstra&szlig;e nach links in die Turnerstra&szlig;e unterwegs. <br /> <br /> Durch den Aufprall st&uuml;rzte das M&auml;dchen zu Boden. Kurz hielt der Autofahrer laut Polizeibericht an, raste aber anschlie&szlig;end davon. Das M&auml;dchen, das mit leichten Verletzungen davon kam, suchte das nahegelegene Polizeirevier auf und zeigte den unbekannten Raser an. Dabei klagte sie &uuml;ber Schmerzen an H&uuml;fte und Arm. <br /> <br /> Die Beamten riefen den Rettungsdienst und lie&szlig;en die Verletzten ins Krankenhaus bringen, wo sie ambulant behandelt wurde. Die aufgeregte Mutter eilte hinzu und konnte nach dem ersten Schreck ihre Tochter wieder mit nach Hause nehmen.<br /><br />Jetzt sucht die Polizei Zeugen. Das Auto des Unfallfahrers, vermutlich ein Kombi, soll wei&szlig;- oder silberfarben gewesen sein. &Uuml;ber den Autofahrer konnte das M&auml;dchen nur angeben, dass er wohl &bdquo;&auml;lter&ldquo; sei. Die Polizei in Schwenningen bittet daher, Personen, die Hinweise auf den Unbekannten machen k&ouml;nnen, sich unter 07720/85000 zu melden.</p> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Tödlicher Unfall: Fahrer prallt gegen Baum</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/64/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:29:02 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><strong>Ein 51-j&auml;hriger Autofahrer ist am sp&auml;ten Mittwochabend bei H&uuml;fingen von der Fahrbahn abgekommen und prallte gegen einen Baum. Er verstarb.</strong><br /><br />Der 51-J&auml;hrige war auf der K 5741 von H&uuml;fingen-Hausen vor Wald kommend in Richtung Behla unterwegs. Hierbei kam er in einer Rechtskurve aus bisher nicht bekannten Gr&uuml;nden von der Fahrbahn ab und prallte frontal auf einen Baum.<br /><br />Der Verungl&uuml;ckte musste von der Feuerwehr H&uuml;fingen herausgeschnitten werden. Noch an der Unfallstelle verstarb er.   Die K 5741 musste voll gesperrt werden.</p> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Kupferkabel von Lagerplatz der Bahn AG gestohlen</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/63/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:27:24 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <div style="font-size: 12px;"><strong>Bisher unbekannte T&auml;ter entwendeten von einem Kabelrollen-Lagerplatz der Deutschen Bahn AG im Bahnhof Villingen umfangreiches Signalkabel</strong><br /><br />Der Lagerplatz liegt in unmittelbarer N&auml;he des Bahnstellwerkes 2, das in der N&auml;he der Altstadtstra&szlig;e liegt. Dort werden Holzkabelrollen gelagert, auf welchen fabrikneue Fernmelde- und Signalkabel f&uuml;r Bahnbauarbeiten aufgerollt sind. Die T&auml;ter hatten es gezielt auf Signalkabel abgesehen, die wesentlich mehr Kupfer als Fernmeldekabel beinhalten. Die Kabel tragen den Aufdruck oder die Pr&auml;gung mit dem Text "Signal". Bei der Bestandsaufnahme wurde der Diebstahl von ca. 1.600 Meter Kabel in verschiedenen Durchmessern festgestellt. Der Sachschaden bel&auml;uft sich auf ca. 6.400,- Euro. Als Tatzeitraum ist der Zeitraum von ca Mai bis Anfang September 2009 anzunehmen. Bereits Anfang August wurden im Lagerplatzbereich abgetrennte Meterst&uuml;cke vorgefunden, die zum Abtransport bereitgelegt waren. Anwohner oder Passanten, die im beschriebenen Bereich verd&auml;chtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Bundespolizeirevier Waldshut unter Tel. (07751) 83004-0 oder (07628)8059-0 in Verbindung zu setzen.</div> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Feuer in Sägewerk</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/62/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:24:24 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><strong>Bei einem Feuer im Holzlager des S&auml;gewerks Finkbeiner ist der Triberger Ortsteil Gremmelsbach nur knapp an einer Brandkatastrophe vorbeigeschrammt. Mitarbeitern und Feuerwehr gelang es rechtzeitig, die Flammen zur&uuml;ckzudr&auml;ngen.</strong><br /><br />Schrecksekunde f&uuml;r die Feuerwehrleute in Triberg und Gremmelsbach: Brand im S&auml;gewerk. Ausgerechnet im Holzlager der Firma Finkbeiner bricht Feuer aus. Sofort r&uuml;cken etwa 30 Mitglieder der Feuerwehr aus, um Schlimmeres zu verhindern. Es folgen qu&auml;lende Minuten: Kurzfristig bef&uuml;rchten die Feuerwehrleute, die Flammen k&ouml;nnten auf Gasflaschen &uuml;bergreifen. Zudem gelang es den ins Geb&auml;ude geschickten Atemschutztr&auml;gern zun&auml;chst nicht, den Brandherd genau einzugrenzen.<br /><br />Schon nach einer halben Stunde, k&ouml;nnen die Einsatzkr&auml;fte jedoch aufatmen. Nicht das gelagerte Holz hat Feuer gefangen, vielmehr raucht und qualmt die Holzvert&auml;felung im Kompressorraum des Geb&auml;udes. Gesamtkommandant Jens Wallishauser ist erleichtert: &bdquo;Wir haben Gl&uuml;ck gehabt, schlie&szlig;lich ist die Halle voll mit Massivholz. Da ist die Gefahr gro&szlig;, wenn einem das Feuer durchgeht.&ldquo;<br /><br />W&auml;re das ganze nachts passiert, ist sich der Chef der Feuerwehrleute sicher, w&auml;re es wesentlich schlechter ausgegangen. &bdquo;Man kann so ein Feuer auch gro&szlig; werden lassen&ldquo;, verweist Wallishauser auf die Brandkatastrophe vergangenes Wochenende in einem holzverarbeitenden Betrieb in Tuttlingen. Dort war &uuml;ber Nacht ein Millionenschaden entstanden.<br /><br />Die Mitarbeiter der Firma Finkbeiner h&auml;tten gute Vorarbeit geleistet. Ihnen war es offenbar gelungen, das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Schach zu halten. Ein &Uuml;bergreifen auf das Holzlager wurde so verhindert. F&uuml;r Finkbeiner d&uuml;rfte der 9. 9. so trotz des entstandenen Schadens doch noch ein Gl&uuml;ckstag sein.</p> ]]></description>
    </item>
 
    <item>
        <title>Großbrand: Alter Lastwagen löste Feuer aus</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/67/</link>
        <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:37:26 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><strong>Der Brand in der Nacht zum Sonntag im Tuttlinger holzverarbeitenden Betrieb H&auml;berlen und B&ouml;rsig an der Stockacher Stra&szlig;e ist nach den ersten Ergebnissen der Ermittlungsbeh&ouml;rden mutma&szlig;lich auf eine technische Ursache zur&uuml;ckzuf&uuml;hren: Ein Defekt in der Elektrik eines &auml;lteren Lastwagens soll das Feuer, das einen Millionen-Schaden verursachte, ausgel&ouml;st haben.</strong><br /><br />Noch w&auml;hrend die Feuerwehren mit den L&ouml;scharbeiten besch&auml;ftigt waren, haben unbemerkt davon die Beamten Kriminalpolizei Tuttlingen zur Feststellung der Brandursache mit den Ermittlungen begonnen und hierbei zahlreiche Personen wie Anwohner, Zeugen Vertreter der betroffenen Firma befragt sowie den Brandverlauf vom Boden wie auch mit einem eigens dazu aus Stuttgart angefordert Polizeihubschrauber aus der Luft fotografiert. Die Staatsanwaltschaft Rottweil, die von der Polizei sehr fr&uuml;h vom Brandereignis in Kenntnis gesetzt worden war, ordnete bereits am Sonntag die Hinzuziehung eines Brandsachverst&auml;ndigen an. Nachdem am Montag das Feuer weitgehend gel&ouml;scht war und die Brandstelle gefahrlos betreten werden konnte, fingen die Brandermittler und Kriminaltechniker im Beisein der Staatsanwaltschaft Rottweil mit ihren Untersuchungen an. Hierbei setzten sie im Verlauf der &uuml;ber zwei Tage dauernde Untersuchung des Brandschuttes auch zwei speziell daf&uuml;r ausgebildete Brandmittelsp&uuml;rhunde ein.</p><br /><p>&bdquo;Anhand der zuvor intensiv ausgewerteten Fotos vom Brandverlauf, der Aussagen von Anwohnern und anderer Zeugen verbunden mit der ersten Bewertung war es dem Brandsachverst&auml;ndigen und den Kriminaltechnikern der Kripo Tuttlingen m&ouml;glich, die Ausgangstelle des Feuers festzustellen&ldquo;, informierte am Mittwochmittag Polizeisprecher Wolfgang Schoch.<br /><br />&bdquo;Weitere vor Ort vorgenommenen Untersuchungen ergaben schlie&szlig;lich erste Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass das zum Gro&szlig;brand entwickelte Feuer mutma&szlig;lich von einem dort abgestellten, &auml;lteren Lastwagen, der total ausbrannte, ausging und die Ursache daf&uuml;r mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf einen technischen Defekt in der Fahrzeugelektrik zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist&ldquo;, so Schoch weiter. Zur Untermauerung der mutma&szlig;lich gefundnen Ursache, wird der Brandschutt derzeit in einem chemisch/physikalischen Untersuchungsverfahren einer Feinanalyse unterzogen.<br /><br />&bdquo;Hinweise, die auf eine Brandstiftung, insbesondere einer vors&auml;tzlichen Brandstiftung, deuten, sind nicht erlangt worden. Dies gilt es auch deshalb festzustellen, weil unter den &bdquo;Zaung&auml;sten&ldquo; diesbez&uuml;gliche Ger&uuml;chte im Umlauf waren und auch gestreut worden sind&ldquo;, informierte Schoch. Ausschlie&szlig;en konnten die Ermittler bereits am Dienstag, dass der Brand durch ein Feuerwerk ausgel&ouml;st wurde.</p> ]]></description>
    </item>
 
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        <title>Brand: Nachbarn leisten erste Hilfe</title>
        <link>http://www.sbk-24.de/news/61/</link>
        <pubDate>Sat, 05 Sep 2009 00:47:45 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[ <p><strong>Feuerwehr Bad D&uuml;rrheim r&uuml;ckt zu Brand in die Riedstrasse aus: Dank der schnellen Hilfe konnten die Bewohner in Sicherheit gebracht werden.</strong><br /><br /> Am Donnerstagabend r&uuml;ckte die Feuerwehr Bad D&uuml;rrheim zu einem Brand in die Riedstrasse aus. Die Bewohnerin des betroffenen Hauses hatte bereits Nachbarn alarmiert, die sich sofort um die Mutter und ihre zwei Kinder k&uuml;mmerten. <br /> <br /> Bei dichter Rauchentwicklung konnten sie das Haus verlassen, ein Ersthelfer holte dann eine weitere Person aus dem verrauchten Haus. Als die Feuerwehr eintraf wurde sofort der L&ouml;schangriff vorbereitet und das Objekt mit der W&auml;rmebildkamera durchsucht. Ebenso wurde das Haus mit den Ventilatoren entl&uuml;ftet. <br /> <br /> Der Rettungsdienst sowie der DRK Ortsverein Bad D&uuml;rrheim betreuten die Bewohner die gl&uuml;cklicherweise nur leicht verletzt wurden und mit dem Schrecken davon kamen. Ebenfalls waren ein organisatorischer Leiter (Orgl) und der Kreisbereitschaftsleiter. &Uuml;ber die Schadensh&ouml;he gab es keine Angaben.</p> ]]></description>
    </item>

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